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Da mein Juni Seminar im Hotel Wolf bereits ausgebucht ist, haben wir kurzfristig vom  7. bis 13. Juli  noch einen weiteren Termin eingeschoben. Details

Fragen, die sich fast jeder Welpen-Besitzer stellt.

Ab wann sollte mein Welpe in die Schule gehen?
Erziehung beginnt ab dem Tag, wo der kleine Welpe bei uns einzieht.
Ausbildung beginnt viel später, aber die Grundlagen hierfür, wie auch für eine gute Erziehung – werden schon ganz am Anfang gelegt.

Was brauche ich bei den Trainings-Einheiten?
Zuerst kommt das, was Sie nicht brauchen - nämlich Stress aus dem Alltag.
Um dem noch alles in sich aufsaugenden Welpen gerecht zu werden, dürfen wir uns nicht von Zeitdruck und schlechter Laune leiten lassen.
Deshalb sollten Sie auch dem Wetter angepasste Kleidung anhaben. Nichts ist schrecklicher, als ein Regenguss auf leichter Sommerkleidung, oder eine nasse Wiese für die schönen Stadt- Schuhe.

Für Ihren Hund brauchen Sie eine normale Leine mit Halsband oder Geschirr.
Und was ganz enorm wichtig ist, sind kleine wohlschmeckende Leckerbissen, um ihn auch für gute Lernschritte belohnen zu können. Der Welpe soll eine große Freude entwickeln, wenn er einen Befehl hört und diesen befolgen darf.

Nicht vergessen – frühe Erlebnisse prägen sich in der Hundeseele fest ein.
Wenn für ein schnelles heran kommen eine tolle Belohnung wartet, oder ein kleines Wettrennen stattfindet, dann ist es für den Welpen eine große Genugtuung, die sich im Gehirn festsetzt und beim nächsten Ruf wieder in Erinnerung kommt.
Wenn Befehle und Aufgaben positiv im Welpenalter erlernt werden, dann sind sie leichter abrufbar, wenn das sogenannte Flegel-Alter eintritt und der Teenie scheinbar wieder alles vergessen hat.

Wie viel und wie oft muss ich denn Üben?
Es liegt in Ihrer Hand, wie schnell der Welpe verschiedene Aufgaben erlernt.
Ich zeige und erkläre Ihnen die Trainings-Schritte, ob es dann schnell zu einem Erfolg führt, liegt daran, wie oft Sie mit dem Welpen üben.
Fast alle Übungen lassen sich locker in den Alltag einbauen. Gassi gehen müssen Sie ja allemal – und dabei kann, ganz nebenbei, die ein oder andere Übung einfließen. Ebenso lässt sich z.B. eine Sitz- oder Platz-Übung prima neben der Hausarbeit erledigen.
Die wichtigste Aufgabe für einen Hund ist das zuverlässige herankommen. Ob er dann sitzen bleiben -, oder perfekt Fuß laufen kann, ist eigentlich nicht so wichtig. ......
Abrufbar muss er sein, um sein und das Leben anderer nicht zu gefährden.

Natürlich können wir auch dem kleinen Hund schon den Grundstock für Übungen vermitteln, die für eine eventuell später angestrebte Ausbildung benötigt werden.
Auch das ist im Welpenalter bereits möglich und wirklich leicht. Es entsteht dabei keinerlei Druck , weil die Übungen so aufgebaut sind, dass sie Spaß machen.
Es macht Freude, zu beobachten, wie eifrig ein viermonatiger „Jungspund“ in die Grundstellung geht, wenn Hand- und Hörzeichen ihn dazu auffordern.

Darf mein Hund auch spielen?
Ja natürlich ! Da ich einen sozial sicheren, eigenen Hund habe und alle meine Bekannten ebenfalls Vierbeiner besitzen, wird sich sicher so manche Gelegenheit bieten.